Nikolausfeier 2016, eine Herzenssache für die Menschen mit Behinderung und für die Akteure

 

"Herzenssache" war der Titel einer weihnachtlichen Geschichte aus dem Tierreich, die die zwölfjährige Hanna Adler bei der Lebenshilfe-Nikolausfeier vorlas. Ebenso ist es für die seit 45 Jahren mitwirkenden Mitglieder des Chores der "Harmonie" und des evangelischen Posaunenchores im wahrsten Sinne des Wortes "Herzenssache", jedes Jahr aufs Neue die Lebenshilfegemeinschaft mit wohlklingenden und anheimelnden Tönen zum Jahresabschluss zu bereichern. So jedenfals gab es Hanne Vettel als Sprecherin des Harmoniechores bei ihrem Grußwort zu verstehen.

Der Lebenshilfevorsitzende Friedel Frank konnte zuvor auch in diesem Jahr wieder seine zahlreich erschienene Mitgliederschar im Marienhaus begrüßen und den mitwirkenden Akteuren bekunden, dass man die langjährige Verbundenheit zu schätzen wisse und keineswegs als Selbstverständlichkeit ansehe. Das Gleiche gelte für Ursel Lutz am Klavier und für die Geschwister Rosemarie und Christine Alter, die mit Flötenspiel weihnachtliche Stimmung vermittelten. Auch Pfarrer Thomas Meurer lässt es sich nicht nehmen, den Behinderten und ihren Familien jedes Jahr mit ein paar Gedanken zur Weihnachtszeit Zuspruch und Aufmunterung zu geben.

Somit war auch am So., 4.12., wieder reichhaltig für Programm bei der Lebenshilfe gesorgt. Und damit neben der Seele auch der Leib nicht zu kurz kam, gab es ebenfalls in gewohnter Weise leckeren selbstgebackenen Kuchen und duftenden Kaffee, den Renate Hero, Ulrike Schürmann, Norbert Mitsch und Monika Frank servierten.

Johannes Wemmer sorgte mit seinem Spiel am Keyboard für weitere musikalische Begleitung.

Höhepunkt für die erwartungsfrohen behinderten Freunde ist jedoch jedes Jahr das Erscheinen des leibhaftigen Niolaus, zum zweiten Mal in Gestalt von Matthias Adler, der jedem Behinderten ein paar anerkennende Worte und natürlich auch ein Geschenk mit auf den Weg gab. Er hatte offensichtlich gute Informanten, die ihn über die jüngste Entwicklung und auch so manche Interessen und Eigenheiten der behinderten Freunde in Kenntnis gesetzt hatten. So kam es zu einem kurzweiligen Austausch zwischen dem heiligen Mann und den jeweils Aufgerufenen, über den sich die Besucher schmunzelnd amüsieren konnten.

Mit gemeinsamen Gesang und guten Wünschen für die verbleibende Weihnachtszeit und für das neue Jahr wurde die Feier beendet, die - nach allgemeinem positiven Echo der Besucher - wieder "richtig gut" tat.

 


Herbstfest 2016 - wieder ein Fest für Leib und Seele

Trotz weniger einladendem Wetter als in den vergangenen Jahren fand das 22. Herbstfest der Heppenheimer Lebenshilfe, das traditionell am 3. Oktober, dem Tag der deutschen Einheit, bei Familie Jäger ("Feierabendwinzer") gefeiert wird, wieder guten Zuspruch. Rund 60 Besucherinnen und Besucher, Menschen mit und ohne Behinderung, erfreuten sich an Kaffee und Kuchen, deftigem Zwiebelkuchen und Federweißen, Hausmacher Wurstbrote und Kochkäse zum einen und einem wie immer gut angenommenem Stationsspiel und einem Preisrätsel rund um Trauben, Wein und königlichen Hoheiten zum anderen. Es gab auch kleine Preise als Belohnung für die Besten und selbstverständlich wurde den Hausherren, Familie Jäger, und den fleißigen Helfern gedankt. Johannes Wemmer hatte sein Keyboard mitgebracht und sorgte damit noch begleitend für musikalische Unterhaltung. Erfreut zeigte sich die Lebenshilfe-Gemeinschaft über den Besuch von Freunden aus der Pfalz, die man vor Jahren bei einem gemeinsamen Aufenthalt im Bayrischen Wald kennengelernt hatte und die sich nun spontan auf den Weg nach Heppenheim gemacht hatten.

Alles in allem wieder ein gemütlicher und unterhaltsamer Nachmittag, der das weniger gute Wetter vergessen ließ und für etwas Abwechslung im Alltag sorgte.


Die Heppenheimer Lebenshilfe im Glück - auch beim Sommerfest 2016

Nach der gelungenen Freizeit in Teisendorf in Oberbayern im Mai, die unter dem Leitspruch "Zum Glück braucht's Liebe" stand, war die Heppenheimer Lebenshilfe auch bei ihrem Sommerfest am Sonntag, 19. Juni, mit Glück gesegnet. Trotz düsterem Wetter und teilweise kräftigen Regengüssen in den Tagen zuvor und noch tief grauem Himmel beim Aufbau kam am Nachmittag die Sonne zum Vorschein und strahlte regelrecht in den Abendstunden. Wie in den letzten Jahren hatten Vorsitzender Friedel Frank und seine Frau Monika in den schönsten Biergarten in der Friedrich-Ebert-Straße eingeladen und fanden dabei Gehör bei ihren treuen Vereinskameraden, die - bei vielfältigen weiteren Angeboten in der Stadt - ihrer Lebenshilfe den Vorzug gaben. Nach der Begrüßung war zunächst wieder eine heiteres und erheiterndes Stationsspiel angesagt, bei dem an acht Stationen Geschicklichkeit, Cleverness und eine gehörige Portion Glück gefragt waren. Alle waren mit Ehrgeiz und Begeisterung dabei und wurden zu guter Letzt belohnt mit einem frischen Eis vom nostalgischen Wagen des "Coccola" aus der Altstadt. Weil der Coccola-Besitzer selbst seinen Spaß an der Spielfreude der Menschen mit Behinderung und deren Freunden und Angehörigen gefunden hatte, ließ er spontan das Eis als Spende der Lebenshilfe zukommen. Bei der Verkündung der Sieger wurden sowohl die Erfolgreichen als auch die weniger Erfolgreichen mit Jubel und Beifall bedacht - dem besten Lohn, der einem beschert werden kann. Am Abend gab es dann noch Gegrilltes und das eine oder andere köstliche Getränk, das auch nach Spielschluss noch zum Verweilen und zwanglosen Unterhalten animierte. Allgemeines Fazit: Das Glück (in Form des schönen Wetters und des geselligen Ablaufs des Spielenachmittags) ist mit den Tüchtigen.


"Zum Glück braucht's Liebe" - Freizeit 2016 in Teisendorf

Unter diesem Leitgedanken verbrachten 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Lebenshilfe Heppenheim in der 2. Maihälfte zum 43. Mal eine zweiwöchige Freizeit für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige. Domizil war - zum 7. Mal seit 1998 - das Kolping-Familienhotel "Haus Chiemgau" in Teisendorf in Oberbayern, wo die Heppenheimer Gruppe längst gern gesehene Gäste sind. Die Verpflegung und der Service im Haus war wie bekannt vorzüglich. Das Wetter zeigte zwar seine Kapriolen, was jedoch die Stimmung in der Gruppe in keiner Weise  beeinträchtigte. Im Gegenteil: das schlechtere Wetter wurde wieder zu kreativem Wirken genutzt, wobei unter der Anleitung von Monika Frank allseits bewunderte Kunstwerke entstanden. Die bemalten Holzengel, Glückshäuschen, Eulen und Herzen wurden von jedem individuell gestaltet und durften schließlich mit nach Hause genommen werden. Das Haus Chiemgau mit eigener Turnhalle, Kegelbahn, Gruppenräumen und Hauskapelle bot weitere Gestaltungsmöglichkeiten, so dass Langeweile nie ein Thema war. Natürlich wurde auch bei Tagen mit Kaiserwetter die traumhafte Landschaft rund um den Chiemsee und im Berchtesgadener Land genossen. Wanderungen und Ausflüge führten zum Höglwörther See, nach Traunstein, Bad Reichenhall, Maria Alm und auf die Fraueninsel im Chiemsee, mit Fahrt in der nostalgischen Bimmelbahn von Prien zum Hafen Stock und mit dem Dampfer zur Insel. Die Besichtigung und Führung durch die örtliche Brauerei Wieninger durfte natürlich nicht fehlen.

Das Thema "Glück" wurde in vielfältiger Weise erfahren, sei es in der Gruppengemeinschaft oder bei den abendlichen Tagesrückblicken mit den Behinderten, bei denen Geschichten von Frieder und seiner Oma, ebenfalls vorgetragen von Monika Frank, für Heiterkeit und herzhaftes Lachen sorgten. Dass schließlich ein verlorener Geldbeutel und ein am Bahnhof liegen gelassener Rucksack den Besitzern zurück beschert wurden, bekräftigte das Glücksgefühl in der Lebenshilfetruppe.

Am Fronleichnamstag konnte eine für hiesige Verhältnisse kaum mehr vorstellbare Prozession verfolgt werden, bei der wohl der ganze Ort in angemessener Feiertagskleidung mit Tracht auf den Beinen war. Ein Frühlingsfest des örtlichen Trachtenvereins mit Tanzdarbietungen am Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein unter Lindenbäumen vervollständigte den tollen Eindruck.

Höhepunkt war jedoch ein besonderes Ereignis: die Feier einer Goldenen Hochzeit während der Freizeit, mit der sowohl das betroffene Paar als auch die anderen Freizeitteilnehmer völlig überrascht wurden, weil dies bis zuletzt geheim gehalten worden war. Um so größer war die Freude, aber auch die Rührung bei den Beteiligten, die - wegen eines vermeintlichen Formfehlers vor 50 Jahren - in heiterer Runde sogar noch einmal förmlich ihr Ja-Wort wiederholen mussten. Glücksgefühle noch und nöcher!

Zum Schluss wurde dem Personal des Hauses und den Freizeitleitern, Monika und Friedel Frank, für ihren Einsatz gedankt. Sie wurden mit einer kleinen Anerkennung gewürdigt und man war sich allseits einig, dass das Motto "Zum Glück braucht's Liebe" in der diesjährigen Lebenshilfefreizeit wieder einmal im wahrsten Sinn des Wortes in die Tat umgesetzt wurde.


 

Am Mi., 20.04.2016, bot die LEBENSHILFE HP (wie schon im letzten Jahr) eine kleine "Naturerkundung" unter Führung von Günther Hagemeister vom NABU und dieses Mal in Begleitung von Förster Klaus-Dieter Winterfeld an.

Treffpunkt war der Parkplatz Sternwarte unterhalb der Starkenburg. Von dort aus marschierte die Gruppe Richtung Helenenruhe in den Wald, wo die Experten den interessiert lauschenden rund 30 Zuhörern informativ und verständlich Erklärungen zum Baumwuchs, zur Tierwelt im Wald und zu den wilden Gewächsen am Boden gaben.

Anschließend ging es noch bei strahlendem Sonnenschein in den Wingert der Fam. Jäger (zwischen dem genannten Parkplatz und der Helenenruhe gelegen), wo Gelegenheit bestand, weiter zu fachsimpeln, zu plaudern und Geselligkeit zu pflegen. Für Getränke und kleine Verpflegung hatte dankenswerterweise Fam. Jäger gesorgt.

Eine gelungene Veranstaltung, an der alle Teilnehmer Spaß hatten, was auch mit Applaus und einer kleinen Anerkennung an die fachkundigen Führer gewürdigt wurde.


Mitgliederversammlung am 17.03.2016

Unspektakulär, aber informativ und amüsant verlief die Mitgliederversammlung der Lebenshilfe-Ortsvereinigung , zu der am 17.03. in guter alter Tradition ins Gründungslokal "Am Stadtgraben" eingeladen war. Der Vorsitzende Friedel Frank konnte erfreulich guten Zuspruch registrieren, was sicher auch darauf zurückzuführen ist, dass der Geschäftsbericht des Vorstands seit ein paar Jahren in Form einer Diashow mit Bildern von den Vereinsaktivitäten im vergangenen Jahr erstattet wird. Dadurch werden zwangsläufig Erinnerungen geweckt und so mancher gelungene Schnappschuss animiert zum vergnüglichen Schmunzeln.

Schwerpunkt wie in jedem Jahr war wieder die zweiwöchige Freizeit für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige, die 2015 nach Immenstaad am Bodensee zur Begenungsstätte der Pallottiner "Schloss Hersberg" führte und unter dem Motto vom "Kleinen Prinzen" von Antoine de Sanit Exupery "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche bleibt für die Auge unsichtbar" stand und nachhaltige Wirkung auch in der Heimat hatte. Das zeitweise durchwachsene Wetter wurde fleißig zum Malen genutzt und es entstanden zahlreiche Kunstwerke, die dann später in Heppenheim der erstaunten Öffentlichkeit in einer Ausstellung im Foyer des Rathauses während der Weinmarktzeit dargeboten wurde. Die Eröffnung erfolgte mit einer anregend gestalteten Vernissage, die die Stadt Heppenheim mit unterstützte, was dankbar anerkannt wurde.

Weitere Höhepunkte im Vereinsjahr waren das Sommer- und das Herbstfest, bei denen immer Stationsspiele angeboten werden und bewusst alle zum Mitmachen eingeladen sind und natürlich auch Geselligkeit gepflegt wird. Das Gleiche gilt für die stets besinnliche Nikolausfeier und den "Närrischen Kräppelkaffee" mit jeweils um die 80 Teilnehmer im Marienhaus, dem Gemeindezentrum der Pfarrei St. Peter, zu der die Lebenshilfe von jeher gute Beziehungen pflegt. Ein Ausflug führte im September zu einer Draisinenfahrt in die Pfalz, der ebenfalls guten Zuspruch fand.

Dass diese Aktivitäten möglich sind, ist der Unterstützung durch Spenden von Vereinen und Privatpersonen sowie durch Zuschüsse von der "Aktion Mensch" und der guten und soliden Kassenführung durch den Rechner Reinhard Metz zu verdanken, der seit 43 Jahren ohne jede Beanstandung agiert, was die Kassenprüfer erneut bestätigten und von der Versammlung mit Entlastung des gesamten Vorstands gewürdigt wurde.

Der vom Vorsitzenden gegebene Ausblick auf die anstehenden weiteren Aktivitäten der Heppenheimer Lebenshilfe ließ erkennen, dass auch im laufenden Vereinsjahr Einiges geboten und im wahrsten Sinne des Wortes der Name des Vereins zum Programm wird.


Die Lebenshilfe und ihr Prinzenpaar grüßen Hepprums Narrenschar

Zum zweiten Mal nahm die Lebenshilfe HP am Fastnachtsumzug um So., 7.2.2016 in Heppeneim teil. Das Zugkomitee hatte wieder einen Wagen bereitgestellt, von dem aus die Lebenshilfe-Narren das Volk am Straßenrand mit kräftigem Helau grüßten und mit Eis und Süßigkeiten bedachten. Spaß hatten alle und der Entschluss, auch im nächsten Jahr wieder mitzumachen, wurde sofort wieder gefasst.


"Bei der Lebenshilfe geht es rund, frohgelaunt und kunterbunt"

Dieses Motto der diesjährigen Fastnachtskampagne beherzigten gut 80 Besucher (darunter auch Gäste aus einer Behinderten-Wohngruppe in Lampertheim) beim traditionellen "Närrischen Kräppelkaffee" der Heppenheimer Lebenshilfe am Sonntag, 31. Januar, im Marienhaus.

Angefeuert vom Vorsitzenden Friedel Frank und von Soundman Dirk Gugenberger, der mit fetziger Musik zum Schunkeln, spontanen Tanzen und Mitmachen animierte,  frönten die Besucher ihrer Feierlaune. Frank, zugleich Sitzungspräsident der Kolpingfastnacht, trägt seit Jahren dafür Sorge, dass Darbietungen und Vorträge von dort auch der frohgelaunten Lebenshilfe-Gemeinschaft zugute kommen. Somit war auch dieses Mal wieder im wahrsten Sinne des Wortes Stimmung in der Bude. Der Schirmherr der Straßenfastnacht, Siegfried, der kecke Recke und Frau Zugmarschall "Kriemhild" Barbara Schaab, stellten dies sofort fest, als sie mit Gefolge der Lebenshilfe ihre Aufwartung machten und zur Teilnahme am Umzug einluden. Besonders erkannten sie an, dass die Lebenshilfe in der laufenden Kampagne zum zweiten Mal mit einem Wagen, den das Zugkomitee gestaltet hat, am Umzug teilnehmen wird - mit eigenem Prinzenpaar Sina I. und Jan I.

Große Begeisterung weckten die kleinen Cowgirls und ein Cowboy der Kolpingjugend, die putzig munter einen Tanz darboten und um eine Zugabe nicht herum kamen. Sie wurden - wie alle Akteure - mit einem von Monika Frank handgefertigten Orden belohnt, der wie jedes Jahr als etwas Besonderes geschätzt wurde. Das Pfarrteam von St. Peter mit Pfarrer Thomas Meurer an der Spitze ließ es sich nicht nehmen, auch in diesem Jahr die Lebenshilfe mit ihrem Auftritt - dieses Mal als Sternsinger - zu beehren. Die "Zammegstoppelte" von der Kolpingfastnacht, eine bunte generationsübergreifende Gruppe, traten als Fahrgäste vom "Wagen von der Linie 8" auf und gefielen mit Witz und Gesang, wobei eine "Hoambächerin" für besondere Heiterkeit sorgte. Zwei Hepprumer Kernbärjer trugen in guter alter literarischer Fastnachtstradition ihre Eindrücke vom Stadtgeschehen im vergangenen Jahr vor. Sie bekannten sich mit Herzblut zu ihrer Heimatstadt, nahmen manches kritisch, aber auch humoristisch unter die Lupe mit der jeweils süffisanten Anmerkung: "Es gäiht de Mensche wie de Leit".

Vergnügt, gut gelaunt und bestens versorgt mit Kaffee, Kräppel und knackigen Würstchen blickte die Lebenshilfe-Truppe am Abend auf eine gelungene Veranstaltung zurück und steuerte beschwingt heimwärts.

Mitwirkende: Soundman Dirk Gugenberger, "Cowgirls und Cowboy" der Kolpingjugend (einstudiert von Silke Schöllig und Celine Böhm) Jessica Meinberg, Carolin Flath, Julia Hillenbrand, Hanna, Rebekka und Paul Adler, "Zammegestoppelte" Christa und Alfred Schaub, Monika und Friedel Frank, Birgit und Philipp Weis, Christian und Celine Böhm, Dagmar Schäfer und Renate Hero, "Sternsinger von St. Peter" Pfarrer Thomas Meurer,  Peter Jakob, Janina Adler und Christian Kaschub, "Kernbärjer" Monika und Friedel Frank. Küchenhilfen: Ulrike und Isabel Schürmann, Renate Hero, Elke Mitsch und Monika Frank.

 

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